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Ausbildung Datenschutzbeauftragter

Ausbildung zum geprüften Datenschutzbeauftragten

  • Live-Online in Teams
  • 3 Tage
  • Deutsch
  • Teilnahmebestätigung
  • mit LinkedIn-Badge

Die Ausbildung vermittelt dir, was du als Datenschutzbeauftragter brauchst: die Grundlagen der DSGVO, deine Rechte und Pflichten, technische und organisatorische Maßnahmen, Auftragsverarbeitung, Datenschutz-Folgenabschätzung, Datenschutzdokumentation sowie den Umgang mit Datenschutzverletzungen und Meldepflichten.

Überblick

Das erwartet dich

Das lernst du

  • Rolle, Aufgaben und Stellung des Datenschutzbeauftragten nach DSGVO und BDSG kennen
  • Rechte der betroffenen Personen, Auftragsverarbeitung und Datenschutzdokumentation sicher handhaben
  • Technische und organisatorische Maßnahmen beurteilen und Datenschutz-Folgenabschätzungen begleiten
  • Datenschutzverletzungen bewerten und Meldepflichten gegenüber der Aufsichtsbehörde erfüllen
  • Beschäftigte sensibilisieren und interne Audits im Datenschutz durchführen

Zielgruppe

Diese Schulung richtet sich an:

  • Mitarbeiter, die sich zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten qualifizieren möchten
  • Führungskräfte und Geschäftsführer, die Verantwortung im Bereich Datenschutz tragen
  • IT- und Compliance-Beauftragte, die ihre Datenschutzkenntnisse vertiefen möchten
  • Mitarbeiter aus den Bereichen Recht, Personalwesen und Qualitätsmanagement

Voraussetzungen

Es sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich, allerdings ist ein grundlegendes Verständnis von rechtlichen und technischen Zusammenhängen vorteilhaft.

  • Live-Online in Microsoft Teams
  • Digitaler Teilnahme-Badge für LinkedIn
  • Prüfung zum Zertifikat der expertree academy
  • Unterlagen als PDF
  • Teilnahmebestätigung ab 80 % Anwesenheit
  • Auch als Inhouse-Schulung

Termine & Buchung

Termin wählen

  • Termin 14.12. – 16.12.2026Mo – Mi

    • 09:00 – 17:00 Uhr
    • Live-Online (Teams)
    Ausgebucht
    1.990 €zzgl. MwSt.
  • Termin 25.01. – 27.01.2027Mo – Mi

    • 09:00 – 17:00 Uhr
    • Live-Online (Teams)
    Ausgebucht
    1.990 €zzgl. MwSt.

Alle Preise pro Person zzgl. gesetzlicher MwSt. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB).

Firmeninterne SchulungAusbildung Datenschutzbeauftragter exklusiv für dein Team – zu deinem Wunschtermin.Inhouse anfragen

Inhalt

Die Schulung zur Datenschutzbeauftragter-Ausbildung ist umfassend und praxisorientiert gestaltet. Sie deckt alle wesentlichen Aspekte des Datenschutzes ab, darunter:

  • Grundlagen des Datenschutzrechts und der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
  • Rechte und Pflichten eines Datenschutzbeauftragten
  • Umsetzung technischer und organisatorischer Maßnahmen (TOMs)
  • Datenschutzmanagement und -audit
  • Datenverarbeitung in Unternehmen und Auftragsverarbeitung
  • Datenschutz-Folgenabschätzung
  • Umgang mit Datenschutzverletzungen und Meldepflichten
  • Datenschutzdokumentation

Agenda & Ablauf

  1. 1

    Tag 1: Rechtliche Grundlagen und Rolle des Datenschutzbeauftragten

    • Begrüßung und Vorstellung
    • Überblick Datenschutzrecht: DSGVO und BDSG
    • Rechte der betroffenen Personen
    • Benennung, Stellung und Aufgaben des Datenschutzbeauftragten
  2. 2

    Tag 2: Datenschutz in der Praxis

    • Datenschutzmanagement und Datenschutzdokumentation
    • Technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs)
    • Datenschutz-Folgenabschätzung
    • Auftragsverarbeitung und Verträge
  3. 3

    Tag 3: Audit, Datenpannen und Prüfungsvorbereitung

    • Interne Audits und Risikobewertung
    • Sensibilisierung und Schulung von Beschäftigten
    • Datenschutzverletzungen, Meldepflichten und Kommunikation mit Behörden
    • Fallstudien und Prüfungsvorbereitung

Prüfung & Zertifizierung

Am Ende der Schulung kannst du eine Online-Prüfung ablegen, die aus 50 Single-Choice-Fragen besteht und das erworbene Wissen überprüft. Die Prüfung dauert 60 Minuten und wird ausschließlich als Online-Test durchgeführt.

  • Prüfungsformat: Single Choice, 50 Fragen (vier Antwortmöglichkeiten, eine davon richtig)
  • Dauer: 60 Minuten
  • Technik: Online (Browser-basiert), keine Webcam benötigt
  • Sprache: Deutsch
  • Bestehensgrenze: Mindestens 65% richtige Antworten

Wenn du die Prüfung bestehst, erhältst du ein Zertifikat der expertree academy, das deine Fachkenntnisse für die Rolle als Datenschutzbeauftragte bzw. Datenschutzbeauftragter dokumentiert.

Hintergründe zu DSGVO, BDSG und zur Rolle des Datenschutzbeauftragten findest du in der Wissenswelt Datenschutz. Wie Prüfungsfragen zur Rolle aussehen können, zeigen dir unsere 10 typischen Prüfungsfragen für Datenschutzbeauftragte mit Lösungen.

Zur Teilnahmebestätigung erhältst du einen digitalen Badge nach dem Standard Open Badges 3.0. Du fügst ihn direkt aus dem campus deinem LinkedIn-Profil hinzu oder teilst ihn als Beitrag; über unsere Prüfseite lässt er sich jederzeit verifizieren.

Quiz

Typische Prüfungsfragen

Teste dein Wissen mit 5 typischen Fragen. Nach jeder Antwort siehst du die Auflösung mit Erklärung. Die Fragen sind Übungsbeispiele und kommen in der Prüfung nicht vor.

Frage 1 von 5

0 richtig

Bei jeder Frage ist genau eine Antwort richtig.

Frage 1 von 5: Die Geschäftsführung will der Datenschutzbeauftragten vorgeben, wie sie die Beschwerde eines Kunden zu bewerten hat. Ist das nach der DSGVO zulässig?

Mehr Fragen mit allen Lösungen: Datenschutzbeauftragter Prüfungsfragen: 10 typische Fragen mit Lösungen

Digitaler Nachweis

So sieht dein Badge aus

Digitaler Badge „Ausbildung Datenschutzbeauftragter (Teilnahme)“

Nach der Schulung bekommst du deine Teilnahmebestätigung zusätzlich als digitalen Badge – zum Teilen auf LinkedIn, in Bewerbungen oder in der E-Mail-Signatur.

  • Nach dem offenen Standard Open Badges 3.0
  • Direkt aus dem campus zu deinem LinkedIn-Profil hinzufügen
  • Jederzeit online prüfbar über die Nachweisseite

Datenschutzbeauftragter Ausbildung FAQs

Was sind die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten?

Ein Datenschutzbeauftragter überwacht die Einhaltung der Datenschutzvorschriften, berät Geschäftsleitung und Mitarbeitende in Datenschutzfragen, führt Überprüfungen und Audits durch und ist Ansprechpartner für Betroffene und Aufsichtsbehörden.

Welche technischen Themen werden behandelt?

IT-Sicherheitsmaßnahmen, der Schutz personenbezogener Daten durch Verschlüsselung und Zugriffskontrollen sowie die Anforderungen der DSGVO an technische Maßnahmen.

Geht es auch um Notfälle wie Datenschutzverletzungen?

Ja. Der Umgang mit Datenschutzverletzungen, die Meldepflichten und die Kommunikation mit den Aufsichtsbehörden sind zentrale Themen und werden praxisnah behandelt.

Was unterscheidet diese Schulung von anderen Datenschutzkursen?

Sie ist gezielt auf die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten zugeschnitten und deckt die rechtlichen, technischen und organisatorischen Aspekte umfassend ab – mit praxisnahen Übungen.

Wie oft muss sich ein Datenschutzbeauftragter fortbilden?

Regelmäßig – denn gesetzliche Anforderungen, Rechtsprechung und Technik entwickeln sich laufend weiter, und das Fachwissen muss aktuell bleiben.

Welche Inhalte vermittelt die Ausbildung zum geprüften Datenschutzbeauftragten?

Die rechtlichen Grundlagen der DSGVO und des BDSG, die Rechte der betroffenen Personen und die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten. Weitere Themen sind Datenschutzrichtlinien, Datenschutz-Folgenabschätzungen, Audits und die Zusammenarbeit mit Aufsichtsbehörden. Außerdem lernst du, Risiken zu bewerten und Strategien zur Einhaltung der Datenschutzvorgaben zu entwickeln.

Welches Zertifikat kann ich erwerben?

Wenn du die Prüfung am Ende der Schulung bestehst, erhältst du ein Zertifikat der expertree academy. Es dokumentiert deine in der Schulung erworbenen Kenntnisse im Datenschutz und in der Umsetzung der DSGVO.

In welchen Branchen ist die Qualifikation zum Datenschutzbeauftragten besonders gefragt?

Vor allem bei Finanzdienstleistern, im Gesundheitswesen sowie in IT und Telekommunikation, weil dort viele personenbezogene Daten verarbeitet werden. Auch der öffentliche Sektor, der Onlinehandel und alle Organisationen, die mit sensiblen Kundendaten arbeiten, brauchen Datenschutzbeauftragte, um die DSGVO-Vorgaben zu erfüllen. Fachkundige Datenschutzbeauftragte helfen, rechtliche Anforderungen einzuhalten und Bußgelder sowie Reputationsschäden zu vermeiden.

Wie hilft die Schulung bei der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen?

Du lernst die relevanten Datenschutzgesetze kennen, vor allem die DSGVO, und erfährst, wie sie in der Praxis umgesetzt werden. Du weißt danach, wie personenbezogene Daten korrekt erhoben, verarbeitet und gespeichert werden und wie die Rechte der Betroffenen gewahrt bleiben. Außerdem lernst du, Datenschutzrichtlinien zu entwickeln und einzuführen, damit die Vorgaben dauerhaft eingehalten werden.

Welche Anforderungen stellt die DSGVO an den Datenschutzbeauftragten?

Der Datenschutzbeauftragte muss über die nötige berufliche Qualifikation und insbesondere über Fachwissen im Datenschutzrecht und in der Datenschutzpraxis verfügen. Er arbeitet weisungsfrei, darf wegen der Erfüllung seiner Aufgaben nicht benachteiligt werden und muss frühzeitig in alle Datenschutzfragen eingebunden werden. Zu seinen Aufgaben gehören die Unterrichtung und Beratung des Unternehmens und der Beschäftigten, die Überwachung der Einhaltung der DSGVO einschließlich der Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeitenden sowie die Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde. Die Meldung von Datenschutzverletzungen ist dagegen Pflicht des Verantwortlichen – der Datenschutzbeauftragte berät und unterstützt dabei.

Wie wendet ein Datenschutzbeauftragter die DSGVO in der Praxis an?

Er achtet darauf, dass das Unternehmen alle relevanten Datenschutzvorgaben einhält. Dazu prüft er Verarbeitungsprozesse, berät bei Datenschutz-Folgenabschätzungen und bei Richtlinien zur Datensicherheit. Er überwacht die Einhaltung der DSGVO, berät bei der Umsetzung von Maßnahmen und ist Ansprechpartner für die Aufsichtsbehörden.

Welche Datenschutzstrategien werden behandelt?

Unter anderem die Einführung von Datenschutzrichtlinien, die Verringerung von Risiken bei der Datenverarbeitung und Transparenz gegenüber Betroffenen. Weitere Themen sind Datenschutz-Folgenabschätzungen, Schutzmaßnahmen wie Verschlüsselung und Anonymisierung sowie Notfallpläne für Datenschutzverletzungen. Außerdem geht es darum, warum regelmäßige Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden und regelmäßige Audits so wichtig sind.

Wie stellen Unternehmen sicher, dass sie die Rechte der Betroffenen nach DSGVO wahren?

Mit klaren Prozessen für Anfragen wie Auskunft, Löschung oder Datenübertragbarkeit. Wichtig sind geschulte Mitarbeitende, eine eindeutige Dokumentation der Abläufe und die Einhaltung der gesetzlichen Fristen – in der Regel ein Monat für die Antwort. Ein Datenschutzmanagementsystem hilft, die Rechte effizient und rechtssicher umzusetzen.

Welche rechtlichen Folgen drohen bei Datenschutzverstößen?

Es drohen Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Hinzu kommen mögliche Schadenersatzansprüche betroffener Personen sowie Image- und Vertrauensverluste bei Kunden und Partnern. In schweren Fällen kann das auch persönliche Konsequenzen für Verantwortliche haben.

Wie wird eine Datenschutzstrategie entwickelt und umgesetzt?

Am Anfang steht eine Ist-Analyse der bestehenden Prozesse und Risiken. Dann werden Ziele und Maßnahmen festgelegt, etwa ein Datenschutzmanagementsystem, Richtlinien und technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs). Zur Umsetzung gehören die Schulung der Mitarbeitenden, die Überwachung der Prozesse und regelmäßige Audits, um die Einhaltung der DSGVO sicherzustellen und laufend zu verbessern.

Welche technischen Schutzmaßnahmen werden behandelt?

Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Pseudonymisierung und Backup-Strategien, außerdem die Protokollierung von Zugriffen, Netzwerksicherheit, Firewalls und Schutzsoftware. Du lernst auch, wie sich technische Maßnahmen in ein umfassendes Datenschutzkonzept einfügen.

Wie sollte der Datenschutzbeauftragte bei einer Datenschutzverletzung vorgehen?

Zunächst wird geklärt, was passiert ist und welche Daten betroffen sind; das wird dokumentiert. Anschließend muss der Verantwortliche prüfen, ob die Verletzung der Aufsichtsbehörde zu melden ist – unverzüglich und möglichst innerhalb von 72 Stunden – und ob die betroffenen Personen zu informieren sind. Der Datenschutzbeauftragte berät dabei und unterstützt. Parallel werden Sofortmaßnahmen zur Schadensbegrenzung eingeleitet, die Ursache behoben und der Vorfall dokumentiert.

Wie stellt man eine schnelle und angemessene Reaktion auf Datenschutzverletzungen sicher?

Mit einem Notfallplan für Datenschutzvorfälle, der Verantwortlichkeiten, Abläufe und Fristen klar festlegt. Regelmäßige Schulungen, Übungen und ein Incident-Response-Team sorgen dafür, dass Datenschutzverletzungen zügig und wirksam bearbeitet werden.

Welche Rolle spielt der Datenschutzbeauftragte im Krisenmanagement?

Eine zentrale: Als Fachmann für Datenschutzfragen sorgt er dafür, dass die rechtlichen Anforderungen eingehalten werden. Er unterstützt bei der Meldung der Datenschutzverletzung an die Aufsichtsbehörde und gegebenenfalls an die Betroffenen, berät das Krisenteam zu technischen und organisatorischen Maßnahmen der Schadensbegrenzung und hilft, den Vorfall für spätere Prüfungen zu dokumentieren.

Wie läuft die Kommunikation mit Betroffenen und Aufsichtsbehörden bei einer Datenschutzverletzung?

Schnell und transparent. Die Aufsichtsbehörde ist unverzüglich und möglichst innerhalb von 72 Stunden zu informieren, es sei denn, die Verletzung führt voraussichtlich nicht zu einem Risiko für die Betroffenen. Betroffene Personen sind unverzüglich zu benachrichtigen, wenn voraussichtlich ein hohes Risiko für ihre Rechte und Freiheiten besteht. Die Benachrichtigung sollte klar erklären, was passiert ist, welche Folgen drohen, welche Maßnahmen ergriffen wurden und wie sich die Betroffenen schützen können.

Wie läuft die Live-Online-Schulung ab?

Du nimmst live über Microsoft Teams teil – mit Trainer und Gruppe in Echtzeit, Fragen kannst du jederzeit stellen. Ein Schulungstag umfasst 6,5 Zeitstunden. Du brauchst einen Rechner mit aktuellem Browser oder der Teams-App, eine stabile Internetverbindung und ein Headset; eine Kamera empfehlen wir. Ab 80 % Anwesenheit erhältst du eine Teilnahmebestätigung.

Wie buche ich und wie wird bezahlt?

Du buchst online auf Rechnung. Wir prüfen die Buchung und bestätigen sie in der Regel innerhalb eines Werktags. Danach erhältst du die Rechnung per E-Mail, zahlbar innerhalb von 14 Tagen, spätestens zum Schulungsbeginn. Unser Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer; alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt.

Was ist, wenn ich doch nicht teilnehmen kann?

Du kannst bis zum Schulungsbeginn jederzeit kostenfrei eine Ersatzperson benennen. Eine Umbuchung auf einen anderen Termin ist grundsätzlich kostenfrei, wenn dort Plätze frei sind. Eine Stornierung ist bis 28 Tage vor Beginn kostenfrei, danach fallen Gebühren an. Alle Details stehen in unseren AGB.

Kann ich die Schulung auch für mein Team buchen?

Ja. Als Inhouse-Schulung bieten wir sie exklusiv für euer Team an – live online in Microsoft Teams oder bei euch vor Ort. Inhouse-Schulung anfragen

Bekomme ich einen digitalen Badge für LinkedIn?

Ja. Für deine Teilnahme (ab 80 % Anwesenheit) erhältst du einen digitalen Badge nach dem Standard Open Badges 3.0. Du fügst ihn direkt aus dem campus deinem LinkedIn-Profil unter „Lizenzen und Zertifikate“ hinzu oder teilst ihn als Beitrag. Über unsere Prüfseite kann jeder die Echtheit bestätigen.

Welche Qualifikationen haben die Trainer?

Unsere Trainer haben langjährige Erfahrung im Datenschutz und entsprechende fachliche Qualifikationen. Sie kennen die aktuellen rechtlichen Entwicklungen und die praktische Umsetzung der DSGVO.

Du hast Fragen zur Schulung?

Wir beraten dich persönlich – zu Inhalten, Terminen oder einem Angebot für dein Team.

1.990 €

pro Person zzgl. MwSt.

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