BSI BCM-Praktiker (ISO 22301)
Die BCM-Schulung nach BSI-Standard 200-4 und ISO 22301
- Live-Online in Teams
- 3 Tage
- Deutsch
- Teilnahmebestätigung
- mit LinkedIn-Badge
Die Schulung zum BCM-Praktiker vermittelt dir die Grundlagen des Business Continuity Managements (BCM) nach BSI-Standard 200-4 und den Bezug zur ISO 22301.

Überblick
Das erwartet dich
Das lernst du
- Zeitkritische Geschäftsprozesse mit einer Business Impact Analyse zu ermitteln.
- Risiken für den Geschäftsbetrieb zu bewerten und passende Kontinuitätsstrategien auszuwählen.
- Eine Notfallorganisation sowie Geschäftsfortführungs- und Wiederanlaufpläne aufzubauen.
- Übungen zu planen und das BCMS kontinuierlich zu verbessern.
Zielgruppe
Die Schulung richtet sich an:
- Notfall- und BCM-Beauftragte
- Informationssicherheitsbeauftragte
- Risiko- und Compliance-Manager
- Führungskräfte und Mitglieder von Notfall- und Krisenstäben
- IT-Verantwortliche mit Aufgaben im IT-Notfallmanagement
Voraussetzungen
Du brauchst keine speziellen Vorkenntnisse. Hilfreich sind ein Grundverständnis betrieblicher Abläufe und erste Berührungspunkte mit Notfall-, Risiko- oder Informationssicherheitsmanagement.
- Live-Online in Microsoft Teams
- Digitaler Badge für LinkedIn
- Erfahrene Trainer aus der Praxis
- Teilnahmebestätigung
- Unterlagen als PDF
Termine & Buchung
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Termin 30.11. – 02.12.2026Mo – Mi
- 09:00 – 17:00 Uhr
- Live-Online (Teams)
Ausgebucht1.790 €zzgl. MwSt.Warteliste anfragen Ausgebucht
Alle Preise pro Person zzgl. gesetzlicher MwSt. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer (§ 14 BGB).
Firmeninterne SchulungBSI BCM-Praktiker (ISO 22301) exklusiv für dein Team – zu deinem Wunschtermin.Inhouse anfragenInhalt
Die Schulung zum BCM-Praktiker vermittelt dir die Grundlagen des Business Continuity Managements (BCM) nach BSI-Standard 200-4 und den Bezug zur ISO 22301. Die Inhalte orientieren sich am Curriculum des BSI für die Schulung zum BCM-Praktiker. Die wichtigsten Themen:
- Grundlagen des BCM: Begriffe, Ziele und die Abgrenzung von Störung, Notfall und Krise
- BSI-Standard 200-4: Aufbau des Standards und das Stufenmodell mit Reaktiv-, Aufbau- und Standard-BCMS
- Initiierung und Aufbau eines BCMS: Leitlinie, Rollen und Verantwortlichkeiten
- Besondere Aufbauorganisation (BAO): Notfall- und Krisenstab, Alarmierung und Eskalation
- Business Impact Analyse (BIA): zeitkritische Geschäftsprozesse und Ressourcen ermitteln
- Risikoanalyse im BCM: Risiken für zeitkritische Prozesse bewerten und behandeln
- Geschäftsfortführungs- und Wiederanlaufplanung: Strategien, Lösungen und Pläne
- Übungen und Tests: Übungsarten, Planung und Auswertung
- Normen und Regulierung: ISO 22301 und regulatorische Anforderungen an das BCM
Nutzen
Nach der Schulung bist du in der Lage:
- Zeitkritische Geschäftsprozesse mit einer Business Impact Analyse zu ermitteln.
- Risiken für den Geschäftsbetrieb zu bewerten und passende Kontinuitätsstrategien auszuwählen.
- Eine Notfallorganisation sowie Geschäftsfortführungs- und Wiederanlaufpläne aufzubauen.
- Übungen zu planen und das BCMS kontinuierlich zu verbessern.
Agenda & Ablauf
Die Schulung ist in der Regel auf drei Tage ausgelegt und folgt einem strukturierten Ablauf:
Ablauf und Inhalte
- 1
Tag 1: Grundlagen des BCM und BSI-Standard 200-4
- Begrüßung und Einführung in die Schulung
- **Begriffe und Ziele des BCM**: Störung, Notfall und Krise
- **BSI-Standard 200-4**: Aufbau und Stufenmodell (Reaktiv-, Aufbau- und Standard-BCMS)
- **Initiierung des BCMS**: Leitlinie, Rollen und Verantwortlichkeiten
- **Besondere Aufbauorganisation**: Notfall- und Krisenstab, Alarmierung und Eskalation
- 2
Tag 2: Analysen und Strategien
- **Business Impact Analyse (BIA)**: zeitkritische Geschäftsprozesse und Ressourcen
- **Risikoanalyse im BCM**: Risiken für zeitkritische Prozesse bewerten und behandeln
- **Kontinuitätsstrategien**: Strategien und Lösungen für den Ausfall von Ressourcen
- **Geschäftsfortführungs- und Wiederanlaufplanung**: Aufbau und Inhalte der Pläne
- **Praktische Übungen**: Fallbeispiele zu BIA und Planung
- 3
Tag 3: Übungen, Normen und Abschluss
- **Übungen und Tests**: Übungsarten, Planung und Auswertung
- **Aufrechterhaltung und Verbesserung des BCMS**
- **Normen und Regulierung**: ISO 22301 und regulatorische Anforderungen an das BCM
- **Abschluss**: Zusammenfassung und Vorbereitung auf die Prüfung
Prüfung & Zertifizierung
Nach der Schulung kannst du bei uns die Prüfung zum BCM-Praktiker ablegen – nach dem Konzept des BSI nimmt der Schulungsanbieter diese Prüfung ab. Die expertree academy ist beim BSI als Schulungsanbieter für die Schulung zum BCM-Praktiker gelistet. Die Multiple-Choice-Prüfung findet online statt und deckt die behandelten Themen ab. Wenn du bestehst, erhältst du ein Zertifikat über deine Kenntnisse im Business Continuity Management nach BSI-Standard 200-4 und ISO 22301.
- Prüfungsformat: Multiple-Choice, 50 Fragen (mehrere Antworten können richtig sein)
- Dauer: 60 Minuten
- Technik: Online (Browser-basiert)
- Sprache: Deutsch
- Bestehensgrenze: Mindestens 60% richtige Antworten
Hintergründe zu den BSI-Standards und zu den Personenzertifizierungen findest du in der Wissenswelt BSI IT-Grundschutz. Wie Prüfungsfragen im BSI-Format aussehen, zeigen dir unsere 10 typischen Prüfungsfragen zum BCM-Praktiker mit Lösungen.
Zusätzlich zum Zertifikat als PDF erhältst du einen digitalen Badge nach dem Standard Open Badges 3.0. Du fügst ihn direkt aus dem campus deinem LinkedIn-Profil hinzu oder teilst ihn als Beitrag – Arbeitgeber und Kunden können ihn jederzeit über unsere Prüfseite verifizieren.
Ablauf, Hilfsmittel und Bestehensgrenze: Prüfungsbedingungen des BSI für den BCM-Praktiker (PDF)(öffnet in neuem Tab)
Quiz
Typische Prüfungsfragen
Teste dein Wissen mit 5 typischen Fragen. Nach jeder Antwort siehst du die Auflösung mit Erklärung. Die Fragen sind Übungsbeispiele und kommen in der Prüfung nicht vor.
Frage 1 von 5
0 richtig
Wie in der Prüfung: Bei jeder Frage können keine, eine, mehrere oder alle Antworten richtig sein.
Mehr Fragen mit allen Lösungen: BCM-Praktiker Prüfungsfragen: 10 typische Fragen mit Lösungen
Digitaler Nachweis
So sieht dein Badge aus
Nach bestandener Prüfung bekommst du dein Zertifikat zusätzlich als digitalen Badge – zum Teilen auf LinkedIn, in Bewerbungen oder in der E-Mail-Signatur.
- Nach dem offenen Standard Open Badges 3.0
- Direkt aus dem campus zu deinem LinkedIn-Profil hinzufügen
- Jederzeit online prüfbar über die Nachweisseite
BCM-Praktiker FAQs
Für wen ist die Schulung geeignet?
Für alle, die Business Continuity Management aufbauen, betreiben oder künftig verantworten wollen – zum Beispiel Notfall- und BCM-Beauftragte, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragte, Risikomanager und IT-Administratoren.
Welche Inhalte werden in der Schulung vermittelt?
Du lernst die Grundlagen des Business Continuity Managements nach BSI-Standard 200-4 und die Anforderungen der ISO 22301 kennen. Themen sind unter anderem der Aufbau einer Notfallorganisation mit Notfall- und Krisenstab, die Business Impact Analyse, die Risikoanalyse im BCM sowie Geschäftsfortführungs- und Wiederanlaufpläne. Außerdem geht es darum, wie du das BCM mit Übungen und Tests überprüfst und kontinuierlich verbesserst. Praktische Übungen runden die Inhalte ab.
Welche Vorteile bringt dir die Teilnahme?
Du lernst, ein BCM nach BSI-Standard 200-4 aufzubauen und Risiken für den Geschäftsbetrieb systematisch zu bewerten. So kannst du die Notfallvorsorge in deinem Unternehmen aufbauen oder verbessern. Die Schulung hilft dir außerdem bei der Vorbereitung auf eine Zertifizierung nach ISO 22301 und bei der praktischen Umsetzung von BCM-Maßnahmen.
Kann ich das Gelernte direkt in meinem Unternehmen anwenden?
Ja. Die Schulung ist praxisorientiert und darauf ausgelegt, dass du das Wissen direkt im Arbeitsalltag einsetzen kannst. Übungen und Beispiele aus der Praxis helfen dir, die Inhalte auf die Anforderungen deines Unternehmens zu übertragen.
Welche Branchen profitieren besonders von der Qualifikation zum BCM-Praktiker?
Vor allem Finanzdienstleister, das Gesundheitswesen, die Energieversorgung sowie IT und Telekommunikation. Diese Branchen sind darauf angewiesen, Ausfälle zu vermeiden und den Betrieb im Ernstfall schnell wiederherzustellen. Auch öffentliche Verwaltung und Industrie profitieren von einem belastbaren Business Continuity Management.
Wie unterstützt die Schulung bei der Einhaltung gesetzlicher Anforderungen?
Du lernst, wie du mit dem BSI-Standard 200-4 und der ISO 22301 ein BCM aufbaust, das regulatorische Anforderungen an Notfall- und Krisenmanagement nachvollziehbar erfüllt – etwa aus NIS2, DORA oder branchenspezifischen Vorgaben. So kann dein Unternehmen seine Pflichten im Risiko- und Krisenmanagement besser wahrnehmen und belegen.
Was unterscheidet die BCM-Praktiker-Schulung von anderen BCM-Schulungen?
Die Schulung orientiert sich am Curriculum des BSI für den BCM-Praktiker und verbindet den BSI-Standard 200-4 mit der ISO 22301. Im Mittelpunkt steht die praktische Umsetzung: Notfall- und Krisenmanagement aufbauen, eine Business Impact Analyse durchführen, Pläne erstellen und üben. Andere BCM-Schulungen setzen oft andere Schwerpunkte, etwa auf einzelne Teilaspekte oder auf die Auditierung.
Welche Weiterbildungen empfehlt ihr nach der BCM-Praktiker-Schulung?
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, bieten sich vertiefende Schulungen zur Leitung oder Auditierung von BCM-Systemen an, zum Beispiel zum ISO-22301-Auditor. Sinnvolle Ergänzungen sind außerdem Risikomanagement, Krisenkommunikation und angrenzende Themen wie IT-Notfallmanagement, Informationssicherheit oder Datenschutz.
Welche Anforderungen stellt der BSI-Standard 200-4 an das Business Continuity Management?
Der BSI-Standard 200-4 beschreibt, wie ein BCM-System initiiert, aufgebaut und betrieben wird: von der Leitlinie über die Notfallorganisation, die Business Impact Analyse und die Risikoanalyse bis zu Geschäftsfortführungs- und Wiederanlaufplänen, Übungen und Tests. Außerdem gehören die kontinuierliche Verbesserung des BCM und seine Einbindung in die Unternehmenssteuerung dazu.
Wie wendet ein BCM-Praktiker den BSI-Standard 200-4 in der Praxis an?
Der BCM-Praktiker baut das BCM-System nach den Vorgaben des Standards auf und begleitet es im Betrieb. Er führt Analysen durch, entwickelt Notfallpläne, koordiniert Übungen und Tests und sorgt dafür, dass Maßnahmen zur Wiederherstellung der Betriebsfähigkeit umgesetzt werden. Außerdem überprüft er das BCM regelmäßig und entwickelt es weiter.
Welche Strategien zur Geschäftskontinuität werden behandelt?
Behandelt werden Präventions- und Wiederherstellungsstrategien sowie das Notfallmanagement. Dazu gehören die Identifikation zeitkritischer Geschäftsprozesse, die Festlegung von Wiederanlaufzeiten (RTO) und des maximal tolerierbaren Datenverlusts (RPO) sowie die Entwicklung von Notfallplänen. Auch Kommunikation, Ressourcenplanung und Risikominimierung sind Thema.
Welche Rolle spielen externe Auditoren bei der Zertifizierung?
Zertifizieren lässt sich ein BCM-System nach ISO 22301. Dabei prüfen externe Auditoren einer Zertifizierungsstelle, ob das Unternehmen die Anforderungen der Norm erfüllt, und bewerten Umsetzung und Wirksamkeit des BCMS. Ihre Feststellungen zeigen, wo das System nachgebessert oder weiterentwickelt werden sollte. Für den BSI-Standard 200-4 bietet das BSI keine eigene Zertifizierung an; der Standard ist aber mit der ISO 22301 kompatibel.
Wie ist die Schulung auf die Herausforderungen von BCM-Praktikern zugeschnitten?
Mit praxisorientierten Methoden und realistischen Szenarien, in denen du den Umgang mit Notfällen und Krisen durchspielst. Du lernst, Risiken zu bewerten, Notfallpläne zu erstellen und die Krisenkommunikation zu organisieren. Dazu bekommst du Werkzeuge und bewährte Vorgehensweisen für Aufbau und Pflege eines BCM-Systems an die Hand.
Welche Tools und Technologien werden vorgestellt und wie unterstützen sie BSI-Standard 200-4 und ISO 22301?
Vorgestellt werden unter anderem Softwarelösungen für Risikobewertung, Notfallplanung und die Wiederherstellung von Geschäftsprozessen. Sie erleichtern das Erstellen von Notfallplänen, die Steuerung der BCM-Aktivitäten sowie die Durchführung von Tests und Audits. So tragen sie zur Effizienz und Nachvollziehbarkeit des BCM bei – etwa durch eine zentrale Dokumentation, aktuelle Kontakt- und Alarmierungslisten und eine lückenlose Nachverfolgung von Übungen und Maßnahmen. Wichtig bleibt: Ein Tool ersetzt keine durchdachte Notfallorganisation.
Worin unterscheiden sich BSI-Standard 200-4 und ISO 22301?
Der BSI-Standard 200-4 ist stärker auf die praktische Umsetzung im deutschen Kontext ausgerichtet und gibt konkrete Hilfestellungen für den Aufbau und Betrieb von Notfall- und Krisenmanagement. Die ISO 22301 ist eine internationale Norm, die Anforderungen an ein Managementsystem für Business Continuity festlegt – einschließlich Dokumentation und kontinuierlicher Verbesserung – und nach der sich Unternehmen zertifizieren lassen können.
Welche Bestandteile eines Business Continuity Plans werden behandelt?
Die wesentlichen Bestandteile: Notfallorganisation, Krisenkommunikation und Wiederherstellungsstrategien für IT-Systeme und Betriebsabläufe sowie die Grundlagen aus Risikobewertung und Business Impact Analyse (BIA). Außerdem geht es darum, Tests zu planen und den Plan nach Vorfällen kontinuierlich zu verbessern, damit dein Unternehmen dauerhaft widerstandsfähig bleibt.
Wie helfen die Standards, die Resilienz eines Unternehmens zu verbessern?
BSI-Standard 200-4 und ISO 22301 geben einen klaren Rahmen für die Vorbereitung auf Notfälle und Krisen. Sie helfen dabei, geschäftskritische Prozesse zu identifizieren, Risiken zu bewerten und Wiederherstellungsstrategien zu entwickeln, die im Ernstfall schnell greifen. Regelmäßige Übungen und die Anpassung der Pläne an die Erfahrungen daraus verbessern Schritt für Schritt die Fähigkeit deines Unternehmens, auch in Krisen handlungsfähig zu bleiben.
Wie bereitet sich ein Unternehmen auf ein Audit nach ISO 22301 vor?
Zuerst stellt es sicher, dass alle Anforderungen der Norm umgesetzt sind. Dazu gehören die Dokumentation des BCMS, eine Business Impact Analyse, die Entwicklung und Umsetzung von Notfallplänen sowie regelmäßige Übungen und Tests. Vor dem Audit sollten alle relevanten Prozesse geprüft und die Beteiligten geschult sein, damit sie die Abläufe kennen und sicher anwenden.
Welche Schritte führen zu einem zertifizierten BCMS?
Zertifizieren lässt sich ein BCMS nach ISO 22301; der BSI-Standard 200-4 unterstützt dich beim Aufbau. Typische Schritte sind:
- Vorbereitung und Analyse
- Entwicklung der Geschäftsfortführungspläne
- Einführung des BCMS
- Schulungen, Übungen und Tests
- Interne Audits und Managementbewertung
- Zertifizierungsaudit durch eine Zertifizierungsstelle
Welche Vorteile bringt eine Zertifizierung nach ISO 22301?
Sie stärkt die Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen, verbessert Notfall- und Wiederherstellungsprozesse und schafft Vertrauen bei Kunden, Partnern und Behörden. Außerdem hilft sie, Betriebsunterbrechungen zu begrenzen, Risiken wirksam zu steuern und gesetzliche sowie regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
Welche Herausforderungen bei der Umsetzung von BCM werden in Übungen behandelt?
Zum Beispiel realistische Business Impact Analysen, die Abstimmung von Notfallplänen über mehrere Abteilungen hinweg und das Einhalten von Wiederherstellungszeiten. Es geht auch darum, BCM in bestehende Unternehmensprozesse einzubinden und mit Widerständen im Unternehmen umzugehen. Übungen zu Kommunikationsstrategien und zur Arbeit von Krisenstäben gehören ebenfalls dazu.
Wie lassen sich BCM-Maßnahmen auf kleinere Unternehmen übertragen?
Indem du Business Impact Analyse und Notfallpläne vereinfachst und dich auf die wirklich geschäftskritischen Prozesse konzentrierst. Kleinere Unternehmen können mit reduzierten Wiederherstellungszielen arbeiten und Notfallteams auf Schlüsselpersonen beschränken. Krisenkommunikation und Schulungen werden auf die Unternehmensgröße zugeschnitten – so bleiben Kosten und Aufwand überschaubar, ohne die Widerstandsfähigkeit aufzugeben. Der BSI-Standard 200-4 unterstützt das mit seinem Stufenmodell: Mit einem Reaktiv-BCMS kannst du klein anfangen.
Ist die expertree academy beim BSI als Schulungsanbieter gelistet?
Ja. Die expertree academy GmbH steht in der Liste der Schulungsanbieter, die das BSI für die Schulung zum BCM-Praktiker, die Basisschulung zum IT-Grundschutz-Praktiker und die Aufbauschulung zum IT-Grundschutz-Berater veröffentlicht. Die Liste findest du auf der Website des BSI.
Bekomme ich einen digitalen Badge für LinkedIn?
Ja, sogar zwei: Für deine Teilnahme (ab 80 % Anwesenheit) erhältst du einen Teilnahme-Badge, nach bestandener Prüfung zusätzlich einen Badge für dein Zertifikat. Beide folgen dem Standard Open Badges 3.0. Du fügst sie direkt aus dem campus deinem LinkedIn-Profil unter „Lizenzen und Zertifikate“ hinzu oder teilst sie als Beitrag. Über unsere Prüfseite kann jeder die Echtheit bestätigen.
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